Was ist hier los? Ein Status-Update.
Nichts.
Und trotzdem geht es mir gut. Ich arbeite einfach zu viel. Aus meinem 39h-Vertrag wird wohl nichts. Ich mache momentan jeden Tag 2-3 Überstunden (nein, die werden nicht vergütet).
Morgen Abend fliege ich nach Wien, wo ich ein Training für eine Reporting-Lösung absolvieren werde, die ich dann in meinem Praktikum einsetzen werde. Ich werde daher voraussichtlich zwischen morgen Abend und Freitag Abend keine Zeit haben, Neuigkeiten zu posten, aber es war in letzter Zeit ja eh schon so ruhig hier.
Das wird sich wieder ändern, versprochen. Ein Posting pro Tag muss schon drin sein. Nachdem ich Mario Dolzers Bitte, einige meiner kritischen Beiträge über ihn zu entfernen, großherzigerweise nachgekommen war, war ich etwas unmotiviert, weiterhin tagesaktuell über ihn zu berichten. Ich will ihm ja nicht auch noch mit meinen Beiträgen, die er dann alle korrekturlesen müsste, zusätzliche Arbeit machen. Der Mann ist schließlich ohnehin schon viel beschäftigt, wie mir scheint.
Immerhin habe ich im Zuge des Briefwechsels auf Grund von Mario Dolzers Abmahnung nun einen ziemlich handfesten Beweis, dass an der von ihm überall angegebenen Adresse in Urbach wirklich eine Frau von Gravenreuth wohnt; zumindest hat sie mein Einschreiben entgegengenommen und den Rückschein unterschrieben
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Außerdem findet nächste Woche ein Job-Interview mit einem Inder statt, der sich in meinem Team auf ein Praktikum beworben hat. Da er Praxis-Kenntnisse in J2EE, Datenbanken und Web-Entwicklung für sich beansprucht, haben wir uns entschlossen ihn einzuladen. Ich darf voraussichtlich beim Interview dabei sein; bin schon gespannt, wie sich so ein Job-Interview “von der anderen Seite” aus anfühlt.
Am Vorabend des zweitägigen Workshops findet ein Team-Event statt: Zusammen mit einer anderen Praktikantin, die aus der Türkei stammt, habe ich das Event in den letzten Tagen vorbereitet. Wir werden in das Dialogmuseum (www.dialogmuseum.de) gehen und uns dort im Dunkeln in die Rolle von blinden Menschen hineinversetzen. Nach dieser Grenzerfahrung schauen wir noch im Casino for Communications vorbei, um unsere Teamfähigkeiten zu verbessern.






