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	<title>blogaholic &#187; filtersurf</title>
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	<description>Fundstücke und Gedanken</description>
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		<title>Lehrerfortbildung: Wartungsarme EDV-Lösungen für Schulen</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2007/02/12/lehrerfortbildung-wartungsarme-edv-losungen-fur-schulen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 21:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[filtersurf]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es offiziell: Am Donnerstag, 22. März 2007, organisiere ich zusammen mit einem Kollegen eine regionale Lehrerfortbildung an der Maria Ward Realschule Neuburg (a. d. Donau). Zeit: 14-17 Uhr.
Dort haben wir vor über einem Jahr einen EDV-Raum nach unserem bewährten Konzept eingerichtet. Der Raum läuft bis heute äußerst zufriedenstellend. Lediglich zwei defekte Speichermodule der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es offiziell: Am Donnerstag, 22. März 2007, organisiere ich zusammen mit einem Kollegen eine regionale Lehrerfortbildung an der Maria Ward Realschule Neuburg (a. d. Donau). Zeit: 14-17 Uhr.</p>
<p>Dort haben wir vor über einem Jahr einen EDV-Raum nach unserem bewährten Konzept eingerichtet. Der Raum läuft bis heute äußerst zufriedenstellend. Lediglich zwei defekte Speichermodule der Dell-Rechner waren bislang zu beklagen.</p>
<p>Wir werden die zum Einsatz kommenden Technologien Software-Deployment mit Multicasting (Symantec Ghost Solution) zum schnellen Verteilen von neuen Programmen, Festplatten-Schutz (Dr. Kaiser Drive) sowie Virtuelle Netzwerke (VLANs) zur Realisierung einer Netzwerktrennung vorstellen, erklären und vorführen. Darüber hinaus ist eine Live-Demonstration des Software-Deployment-Vorgangs geplant, so dass sich alle Anwesenden von der Robustheit des Systems überzeugen können.</p>
<p>FilterSurf (<a href="http://www.filtersurf.de">www.filtersurf.de</a>), unser Open Source Internet-Content-Filter, kommt in dieser Schule zwar nicht zum Einsatz, soll jedoch trotzdem kurz vorgestellt werden.</p>
<p>Der Vortrag wird keine Werbeveranstaltung, sondern soll hauptsächlich Handlungsempfehlungen geben und Wissen vermitteln. Wir möchten damit zeigen, dass sich durch den Einsatz von Open Source Komponenten auf einem Linux-Server (Debian) eine für Schulen optimal zugeschnittene Umgebung aufbauen lässt. Darüber hinaus werden wir voraussichtlich auf die Einrichtung des Verwaltungsnetzwerks und dessen Absicherung und Datensicherung eingehen. Der Arbeitsaufwand bzw. Wartungsaufwand für die Systembetreuer des Informatikraums soll dabei soweit wie möglich minimiert werden.</p>
<p>Diesen Anspruch hat auch unsere Anwendung &#8220;SelfMadeShares&#8221;, eine webbasierte Verwaltungsoberfläche für Home-Verzeichnisse, über die sich Schüler jederzeit selbst für ein Home-Verzeichnis registrieren können. Dieses kann dann &#8220;ganz normal&#8221; über den Windows-Explorer als Netzlaufwerk mit Anmeldung eingebunden werden. Wird das Laufwerk für längere Zeit nicht genutzt, wird es nach Vorwarnung automatisch gelöscht. Für Systembetreuer ist dies also eine verhältnismäßig wartungsfreie Lösung.</p>
<p>Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Allerdings sind nur begrenzt viele Plätze verfügbar. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, möge mir an <em>domi AT exonet . de</em> eine E-Mail schicken, ich werde dann mit der veranstaltenden Einrichtung die Details regeln.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FilterSurf umgehen</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2006/10/23/filtersurf-umgehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 15:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[filtersurf]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil so viele Leute (Schüler? Lehrer? Eltern?) mein Blog mit dem Suchbegreiff &#8220;FilterSurf umgehen&#8221; finden, habe ich jetzt einmal hier einen dedizierten Artikel geschrieben, der als ultimatives Auffangbecken dienen soll. FilterSurf ist ein Internet-Content-Filter für Linux, an dessen Entwicklung ich beteiligt bin.
Wie kann man FilterSurf also umgehen? Zum Beispiel indem man zu Hause surft.
Schon klar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil so viele Leute (Schüler? Lehrer? Eltern?) mein Blog mit dem Suchbegreiff &#8220;<a href="http://www.filtersurf.de">FilterSurf</a> umgehen&#8221; finden, habe ich jetzt einmal hier einen dedizierten Artikel geschrieben, der als ultimatives Auffangbecken dienen soll. FilterSurf ist ein Internet-Content-Filter für Linux, an dessen Entwicklung ich beteiligt bin.</p>
<p>Wie kann man FilterSurf also umgehen? Zum Beispiel indem man zu Hause surft.</p>
<p>Schon klar. Wie kann man FilterSurf aber in der Schule umgehen? Das ist schon schwieriger</p>
<p>Ein probates Mittel gegen Internet-Filter jeglicher Art ist bekanntlich <a href="http://www.anon-online.de/">AN.ON</a> (Anonymität Online), das den gesamten Traffic anonymisiert und verschlüsselt. Allerdings ist die Geschwindigkeit deutlich niedriger als beim normalen Surfen.<br />
Eine andere Möglichkeit wäre ein DNS-Tunnel, für dessen Einrichtung der geneigte Schüler jedoch erhebliche Linux- und Netzwerk-Kenntnisse benötigt. <a href="http://www.blogaholic.de/blog/2006/09/18/dns-tunnel-im-praxistest/">Meine bisherigen Tests</a> waren aber ebenfalls nicht sehr viel versprechend.</p>
<p>Schließlich bleibt noch die Möglichkeit, einen <a href="http://www.blogaholic.de/blog/2006/09/15/internetzugang-uber-zwangsproxy-mit-ssh-tunneln/">SSH-Tunnel einzurichten</a>. Wie beim DNS-Tunnel benötigt man dafür allerdings ebenfalls einen eigenen Linux-Server im Internet und viel Erfahrung im Umgang mit Linux.</p>
<p>Wer die Mühe nicht scheut und es geschafft hat, den Filter zu umgehen, bekommt zwar wahrscheinlich Ärger mit dem Disziplinarausschuss, dafür hat er aber auch viel über Netzwerk und IT-Sicherheit gelernt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Default-Tag</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2006/04/16/der-de/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Apr 2006 05:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[bitcast]]></category>
		<category><![CDATA[filtersurf]]></category>
		<category><![CDATA[misc]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, heute ist nicht der Default-Tag, heute ist Ostersonntag (siehe auch den Event in der Sidebar).
Gestern, gestern war der Default-Tag, wie ich auf der Heimfahrt mit Christian festgestellt habe. Warum? Nunja, darum:

In Neuburg haben wir ja mit VLANs im Switch experimentiert, um uns eine zusätzliche Netzwerkkarte im Server zu ersparen. Als wir dann eine Weile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, heute ist nicht der Default-Tag, heute ist Ostersonntag (siehe auch den <em>Event </em>in der Sidebar).</p>
<p>Gestern, <strong>gestern war der Default-Tag</strong>, wie ich auf der Heimfahrt mit Christian festgestellt habe. Warum? Nunja, darum:</p>
<ol>
<li>In Neuburg haben wir ja mit VLANs im Switch experimentiert, um uns eine zusätzliche Netzwerkkarte im Server zu ersparen. Als wir dann eine Weile rumgespielt haben, war der Switch irgendwann komplett verkonfiguriert und es ging gar nichts mehr. Ein Druck auf seine Reset-Taste führte nur zu hektischem Blinken aller LEDs, das Ziehen des Steckers brachte auch keine Besserung. Jedenfalls ließ er sich danach immer noch nicht über seine Default-IP-Adresse ansprechen. Komisch. Erst als wir dann ins Handbuch geschaut hatten und alles einmal durchgelesen hatten, fassten wir uns an den Kopf: Wir hätten nicht den Reset-Knopf, sondern den Factory Defaults Knopf (ebenfalls an der Frontseite, gut beschriftet&#8230;) drücken sollen. Oh Mann. Danach ging alles sofort wieder (ich übertreibe hier: wir haben uns die folgenden 2h noch mit den VLANs beschäftigt und wären schon beinahe verzweifelt, bis mir aufgefallen war, dass wir ein Patchkabel in einen falschen Port eingesteckt hatten &#8211; nach dem Umstecken lief dann alles sofort zufriedenstellend).</li>
<li>Als wir aus Neuburg zurück kamen, kam die zweite Episode, die dem gestrigen Tag seinen Namen gegeben hat. Wir hatten noch ein Problem mit einer FilterSurf-Box. Diese steht in Zuchering in einer Schule und funktionierte nach einem Update auf die Rev3 nicht mehr. Symptom: Alle Requests brauchten erst mal 2:40 min. Bedenkzeit und wurden dann ausgeführt. Christian hatte schon mehrere Fernwartungen durchgeführt, ohne Ergebnis. Die Situation vor Ort: Die FSB befindet sich hinter einem Windows-(Jana)-Proxy-Server, der von der Box als <em>parent </em>zu verwenden ist (was auch einwandfrei klappte). Allerdings gibt es in dem Netzwerk keinen DNS-Server und der Jana-Proxy lässt auch keine DNS-Requests nach draußen durch. Die Fehlerdiagnose zeigte dann, dass der Squid auf der FSB immer zuerst versuchte, die Domain eines Requests selbst aufzulösen und erst nach einem Timeout den Request an den Parent-Proxy weitergab. Offenbar war das in Zuchering die allererste Schule mit so einer verkorksten Infrastruktur, denn wir haben das Problem noch nie gehabt.<br />
Wieso aber hat unser Squid auf der FSB immer versucht, die DNS-Namen selbst aufzulösen? Inzwischen wissen wir es: Das macht er zur Performance-Steigerung: Er will die DNS-Responses selbst cachen und dann bereits fertig aufgelöste DNS-Namen an den Parent weiterleiten. Obwohl wir den FAQ-Eintrag schon oft gelesen hatten, war und ein entscheidendes Detail entgangen: die parent-Zeile in der squid.conf muss den Zusatz <strong>default </strong>tragen. Das soll soviel heißen wie: Verwende IMMER diesen Parent-Proxy (z.B. wenn es mehrere zur Auswahl gibt) UND versuche erst gar nicht, die DNS-Requests selbst aufzulösen. Oh Mann, wie kann man so eine wichtige Option nur so unscheinbar benennen!</li>
</ol>
<p>So, jetzt gehts wieder auf nach Neuburg! Frohe Ostern allen Lesern.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Getting things done &#8211; ein Weblog?</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2006/04/11/getting-things-done-ein-weblog/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 10:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Besucher,
diese Seite ist kein Weblog, auch wenn sie so aussieht. Ich verwende diese Word-Press-Installation lediglich für einen internen Zweck: Getting things done &#8211; wie komme ich mit meinen Arbeiten über die Runden. Wenn Du glaubst, dass Du ein Recht hast, mir bei der Arbeit zuzuschauen, dann schreib mir doch eine Mail an domi ät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Besucher,</p>
<p>diese Seite ist kein Weblog, auch wenn sie so aussieht. Ich verwende diese Word-Press-Installation lediglich für einen internen Zweck: Getting things done &#8211; wie komme ich mit meinen Arbeiten über die Runden. Wenn Du glaubst, dass Du ein Recht hast, mir bei der Arbeit zuzuschauen, dann schreib mir doch eine Mail an <em>domi ät exonet.de.</em> Ich werde Dir dann Login-Daten zukommen lassen, damit Du mir über die virtuelle Schulter schauen kannst.</p>
<p><strong>Update (11.08.2006): </strong>Bitte beachtet auch den <a href="http://www.blogaholic.de/blog/2006/08/11/blogaholic-jubilaum/">heutigen Jubiläumsbeitrag</a>, der besser wiedergibt, was blogaholic.de inzwischen ist.</p>]]></content:encoded>
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