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	<title>blogaholic &#187; Mac OS X</title>
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	<description>Fundstücke und Gedanken</description>
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		<title>CalDAV-Kalender abonnieren mit dem iPhone</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2009/02/11/caldav-kalender-abonnieren-mit-dem-iphone/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Das iPhone kann seinen Kalender derzeit entweder über MobileMe (Apples Synchronisierungsdienst) oder über das USB-Kabel mit einem iCal bzw. Outlook auf einem Desktop-Rechner synchronisieren. Eine Anbindung an CalDAV-Server (z.B. den Open-Source-Server Chandler) ist mit Bordmitteln noch nicht möglich.
Die kostenpflichtige RemoteCalendar-Application (im AppStore) schließt diese Lücke. Damit kann man Kalender, die auf CalDAV-Servern wie Google oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone kann seinen Kalender derzeit entweder über MobileMe (Apples Synchronisierungsdienst) oder über das USB-Kabel mit einem iCal bzw. Outlook auf einem Desktop-Rechner synchronisieren. Eine Anbindung an CalDAV-Server (z.B. den Open-Source-Server Chandler) ist mit Bordmitteln noch nicht möglich.</p>
<p>Die kostenpflichtige RemoteCalendar-Application (im AppStore) schließt diese Lücke. Damit kann man Kalender, die auf CalDAV-Servern wie Google oder eben Chandler gehostet werden, über die Luftschnittstelle synchronisieren. Damit die Anwendung wirklich benutzbar wird, fehlen noch ein paar Kleinigkeiten. So ist es momentan etwa noch nich möglich, neue Termine am iPhone einzugeben. Schade eigentlich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Restore von MySQL-InnoDB-Datenbanken</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/07/09/restore-von-mysql-innodb-datenbanken/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[SuperDuper]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich ja nach einem völlig unverständlichen Datenverlust (möglicherweise ist SuperDuper schuld) ein Time-Machine-Backup zurückkopieren müssen. Das Restore funktionierte gut &#8212; bis auf die MySQL-Datenbank. Diese war nach dem Wiederherstellen auf einem veralteten Stand. Allerdings konnte ich die aktuellen MySQL-Datendateien (die in /usr/local/mysql/data liegen) aus dem SuperDuper-Klon extrahieren. Meine Hoffnung war, dass der aktuellste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich ja nach einem völlig unverständlichen Datenverlust (möglicherweise ist SuperDuper schuld) ein Time-Machine-Backup zurückkopieren müssen. Das Restore funktionierte gut &#8212; bis auf die MySQL-Datenbank. Diese war nach dem Wiederherstellen auf einem veralteten Stand. Allerdings konnte ich die aktuellen MySQL-Datendateien (die in /usr/local/mysql/data liegen) aus dem SuperDuper-Klon extrahieren. Meine Hoffnung war, dass der aktuellste Zustand der Datenbank wenigstens in diesen Datendateien enthalten war.</p>
<p>Ich musste also meine MySQL-Datenbank mit den Datendateien aus dem Klon starten. Es war mir aber zu riskant, die aktuellen Datendateien mit den Dateien aus dem Klon zu überschreiben. Stattdessen wollte ich in einer Kopie arbeiten. Ich kann mich erinnern, folgende Schritte durchlaufen zu haben (alle Befehle habe ich im Mac OS X Terminal eingegeben, da es sich um die Datenbank handelte, die ich lokal zum Entwickeln nutze). Die verwendete Datenbank ist MySQL 5.1.22-rc, die ich damals mit dem Package-Installer von mysql.org installiert hatte. Die Datenbank liegt in diesem Fall üblicherweise in /usr/local/mysql. Meine Backup-Festplatte war unter /Volumes/Backup eingehängt. Zuerst musste ich mit</p>
<blockquote><p>sudo tar cv /Volumes/Backup/usr/local/mysql/ | tar x -C /Users/dh/Desktop/mysql</p></blockquote>
<p>eine 1:1-Kopie der gesamten Datenbankinstallation aus dem Backup ziehen und auf meinem Desktop ablegen. Das tar-Kommando hat im Gegensatz zu cp den Vorteil, dass alle Berechtigungen beim Kopieren erhalten bleiben. Um Probleme mit Zugriffsrechten zu umgehen habe ich mit</p>
<blockquote><p>sudo chown -R dh /Users/dh/Desktop/mysql</p></blockquote>
<p>erst einmal alle Dateien in der Kopie meinem Benutzer (dh) übereignet. Nun musste ich dem MySQL-Server mitteilen, dass er die Datendateien aus /Users/dh/Desktop/mysql/data und nicht aus /usr/local/mysql/data verwenden sollte. Dazu muss man bei meiner Installation die Datei /private/etc/my.cnf editieren (<a href="http://developer.spikesource.com/wiki/index.php/How_to_change_the_mysql_database_location">Quelle</a>):</p>
<blockquote><p>[mysqld]<br />
#altes tmpdir:<br />
#tmpdir=/usr/local/mysql/tmp<br />
#neues tmpdir<br />
tmpdir=/Users/dh/Desktop/mysql/tmp<br />
#neues datadir<br />
datadir=/Users/dh/Desktop/mysql/data</p></blockquote>
<p>Den MySQL-Server kann man dann aus dem Terminal mit dem Aufruf <em>mysqld</em> starten. Aus den Log-Meldungen auf der Konsole sollte man entnehmen können, dass er das richtige Data-Directory verwendet. Das hat bei mir jedoch noch nicht gereicht. Der Server hat die Tabelle (system_settings), die ich restaurieren wollte, nicht gefunden. Dann bin ich <a href="http://www.buildcms.com/cms_knowledgebase/how_to_recover_mysql_data_from_innodb">auf einen Hinweis gestoßen</a>, wie MySQL zwingen kann, die InnoDB-Datendateien (ibdata und ib_logfile0, ib_logfile1) direkt auszulesen, um an die verlorenen Daten zu kommen:Man muss die Größe der Log-Dateien ermitteln und dann im folgenden Kommando angeben:</p>
<blockquote><p> mysqld &#8211;innodb_log_file_size=5242880 &#8211;innodb_force_recovery=6</p></blockquote>
<p>Mit dieser Methode konnte ich den Server starten und dann mit mysqldump in Ruhe alle fehlenden Records aus der Datenbank extrahieren. Cool!</p>
<p>Am Ende hat sich der SuperDuper-Klon also doch noch einmal bewährt! Meine redundante Sicherungsstrategie werde ich auch in Zukunft beibehalten. Die gesamte Ausfallzeit betrug dadurch nur etwa 2,5 Stunden. Wenn der SuperDuper-Klon nun auch noch bootfähig gewesen wäre, hätte ich sogar komplett ohne Ausfallzeit weiterarbeiten können.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Backup-Sorgen</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/07/08/backup-sorgen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 16:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[misc]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Zwischenfall heute morgen nicht völlig problemlos an mir vorübergehen würde, war mir klar. Eine Auswirkung ist zum Beispiel, dass das zurückgespielte Time-Machine-Backup nicht den aktuellsten Stand der MySQL-Datenbank (die die letzten Tagen durchlief) gesichert hat. Wie ich beim Arbeiten nun merke, ist im Time-Machine-Backup eine viel ältere Fassung der Datenbank enthalten. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Zwischenfall heute morgen nicht völlig problemlos an mir vorübergehen würde, war mir klar. Eine Auswirkung ist zum Beispiel, dass das zurückgespielte Time-Machine-Backup nicht den aktuellsten Stand der MySQL-Datenbank (die die letzten Tagen durchlief) gesichert hat. Wie ich beim Arbeiten nun merke, ist im Time-Machine-Backup eine viel ältere Fassung der Datenbank enthalten. Das ist insofern schlecht, weil ich gestern Abend viel Zeit damit verbracht habe, Records anzulegen und anzupassen.</p>
<p>Diese Arbeit wäre nun verloren, wenn ich ausschließlich eine Time-Machine-Sicherung gemacht hätte!</p>
<p>ABER: Ich habe ja noch den Inhalt der Festplatte &#8212; praktisch direkt vor dem Unglück &#8212; mit SuperDuper auf eine Firewire-Platte geklont. Heute früh hatte ich mich unglaublich geärgert, dass diese Firewire-Platte nicht, wie von SuperDuper versprochen, bootfähig ist. Jetzt wird sie doch noch einmal wichtig. Ich habe nämlich heute früh &#8212; als sich der Rechner so komisch verhalten hat &#8212; den Mac neu gestartet (und nicht einfach knallhart ausgeschaltet). Die Datenbank sollte also ihren Inhalt aus dem RAM sauber in die Datendateien auf der Platte geschrieben haben. Aber Mist: Zu dem Zeitpunkt war das Backup ja schon durchgelaufen. Es blieb also zu hoffen, dass MySQL den RAM-Inhalt also bereits *vor* dem SuperDuper-Backup auf die Platte geschrieben hatte&#8230;</p>
<p>Das Restaurieren von der Firewire-Platte ist jedoch wesentlich aufwändiger als es klingt. Inzwischen habe ich es aber hinbekommen. Mehr dazu in einem eigenen Beitrag.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Entfernvt!</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/07/08/entfernvt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[misc]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nach knapp 2h ist das Time-Machine-Backup komplett wiederhergestellt. Erfreut stelle ich fest, dass er offenbar *doch* das allerneueste Backup restauriert hat und nicht den Stand von 22.13 Uhr. Möglicherweise ist das nur ein Anzeigeproblem beim Restaurieren (z.B. fehlende Berücksichtigung der Zeitzonen).
Alles scheint wieder zu funktionieren wie vorher. Auch die iCal-Kalender-Einträge sind noch alle da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nach knapp 2h ist das Time-Machine-Backup komplett wiederhergestellt. Erfreut stelle ich fest, dass er offenbar *doch* das allerneueste Backup restauriert hat und nicht den Stand von 22.13 Uhr. Möglicherweise ist das nur ein Anzeigeproblem beim Restaurieren (z.B. fehlende Berücksichtigung der Zeitzonen).</p>
<p>Alles scheint wieder zu funktionieren wie vorher. Auch die iCal-Kalender-Einträge sind noch alle da (damit gab es früher angeblich Probleme). Time Machine hat die Feuerprobe bestanden</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bash-Tricks (History)</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/07/05/bash-tricks-history/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 20:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[merken]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein paar lesenswerte Seiten, die sich mit der History-Funktion der Bash befassen &#8212; so wird man auf der Kommandozeile noch schneller!
TextMate Blog: Working with History in Bash
The Definite Guide to Bash Command Line History]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar lesenswerte Seiten, die sich mit der History-Funktion der Bash befassen &#8212; so wird man auf der Kommandozeile <em>noch</em> schneller!</p>
<p><a href="http://blog.macromates.com/2008/working-with-history-in-bash/#comment-3293">TextMate Blog: Working with History in Bash</a></p>
<p><a href="http://www.catonmat.net/blog/the-definitive-guide-to-bash-command-line-history/">The Definite Guide to Bash Command Line History</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>OS X 10.5.3: offenbar problemlose Installation</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/06/09/os-x-1053-offenbar-problemlose-installation/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 17:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[misc]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade das Combo-Update heruntergeladen (520 MB) und installiert. Nach ca. 15 Minuten war das Update installiert und bislang funktionieren alle Programme, die ich ausprobiert habe, einwandfrei.
In einigen Foren wird die Verwendung des Combo-Updates an Stelle des automatischen System-Updates empfohlen, um Probleme beim Update zu umgehen. In denselben Foren kann man auch so manche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade das Combo-Update heruntergeladen (520 MB) und installiert. Nach ca. 15 Minuten war das Update installiert und bislang funktionieren alle Programme, die ich ausprobiert habe, einwandfrei.</p>
<p>In einigen Foren wird die Verwendung des Combo-Updates an Stelle des automatischen System-Updates empfohlen, um Probleme beim Update zu umgehen. In denselben Foren kann man auch so manche Schauergeschichte über ein missglücktes Update nachlesen. Naja, ich weiß ja nicht, was die Leute mit ihrem Rechner anstellen &#8212; bei mir hats jedenfalls geklappt.</p>
<p>Halt, ein kleines Problem gibts doch noch: zfoned, der zfone-Daemon kommt offenbar nicht mit dem Update zurecht; er braucht knapp 100% CPU-Last und musste daher gewaltsam beendet werden. Mal sehen, wie lange die <a href="http://zfoneproject.com/">zfone</a>-Entwickler für eine neue Version brauchen. </p>
<p>Ich schau dann mal, ob noch weitere Probleme auftreten&#8230; </p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mac OS X &#8211; Passwort zurücksetzen</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/05/05/mac-os-x-passwort-zurucksetzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 18:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[merken]]></category>

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		<description><![CDATA[Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann zum Beispiel beim Starten die C-Taste drücken, was den Mac dazu veranlasst, von der eingelegten CD bzw. DVD zu booten. Ist das eine MacOS-X-Installations-CD kann man nach dem Auswählen der Sprache über die Menüleiste das Passwort zurücksetzen.
Mac OS X &#8211; Resetting a Forgotten Account Password
Darüber hinaus gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann zum Beispiel beim Starten die C-Taste drücken, was den Mac dazu veranlasst, von der eingelegten CD bzw. DVD zu booten. Ist das eine MacOS-X-Installations-CD kann man nach dem Auswählen der Sprache über die Menüleiste das Passwort zurücksetzen.<a href="http://kb.wisc.edu/helpdesk/page.php?id=3853"></a></p>
<p><a href="http://kb.wisc.edu/helpdesk/page.php?id=3853">Mac OS X &#8211; Resetting a Forgotten Account Password</a></p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch den Single-User-Mode, den man beim Booten mit Apfel-S erreicht. Dann bekommt man eine root-Shell, in der man folgendermaßen das Passwort zurücksetzen kann.</p>
<ul>
<li>sh /etc/rc</li>
<li>passwd yourusername</li>
<li>reboot</li>
</ul>
<p><a href="http://www.tuaw.com/2007/07/17/mac-101-reset-your-mac-os-x-password/">Reset your Mac OS X passwort</a></p>
<p>Dieses Feature stellt natürlich eine gewisse Bedrohung dar, da es jedem Angreifer, der physischen Zugriff auf den Mac hat, ermöglicht, sich unbefugt Zugang zu verschaffen.</p>
<p>Als Abhilfe kann man ein Firmware-Passwort setzen. Anleitungen dazu findet man im Internet. Ich habe mich allerdings noch nicht getraut, das auszuprobieren.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Taschenrechner von Mac OS X rechnet falsch</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/04/20/taschenrechner-von-mac-os-x-rechnet-falsch/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 20:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich traute meinen Augen nicht, als ich gerade 1,3 &#8212; 2,2 in den Taschenrechner (Rechner.app/Calculator.app Version 4.2) von OS X (10.5.2 Build 9C7010) eingegeben habe. Behauptet der doch steif und fest, dass da 0,9 herauskommt. PLUS 0,9. Nanu?
Nein, ich habe nicht den Bilde-automatisch-den-Absolutbetrag-Modus aktiviert &#8212; den gibt es IMHO auch gar nicht.
Interessant: Im &#8220;Beleg&#8221;-Fenster steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich traute meinen Augen nicht, als ich gerade 1,3 &#8212; 2,2 in den Taschenrechner (Rechner.app/Calculator.app Version 4.2) von OS X (10.5.2 Build 9C7010) eingegeben habe. Behauptet der doch steif und fest, dass da 0,9 herauskommt. PLUS 0,9. Nanu?</p>
<p>Nein, ich habe nicht den Bilde-automatisch-den-Absolutbetrag-Modus aktiviert &#8212; den gibt es IMHO auch gar nicht.</p>
<p>Interessant: Im &#8220;Beleg&#8221;-Fenster steht korrekt -0,9 drin. Der Taschenrechner rechnet intern auch mit -0,9 weiter. Das bemerkt man spätestens, wenn man 1,3 &#8212; 2,2 + 0,9 ausrechnet. Dann zeigt er nämlich 0 an.</p>
<p>2,2 &#8212; 1,3 errechnet er korrekt zu 0,9. 1 &#8212; 2 ist korrekterweise &#8211;1. Ein wirklich interessanter Bug. Gibt es noch mehr Zahlenpaare, bei denen ein falsches Vorzeichen angezeigt wird? Vielleicht findet Ihr ja noch welche.</p>
<p>Jetzt muss ich mich noch für den reißerischen Beitragstitel entschuldigen. Der Taschenrechner <em>rechnet</em> richtig, zeigt aber ein falsches Ergebnis an. Also immer mitdenken beim Rechnen!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Das Phänomen tritt offenbar nicht bei allen Apple-Rechnern auf.</p>
<p>Nachtrag 2: Hier geht es zu einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zlzir2CMuIc">YouTube-Video</a>, das den Fehler veranschaulicht (Dank an Stefan S.!)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mitschneiden von Gesprächen bei der Fritz!Box</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/04/20/mitschneiden-von-gesprachen-bei-der-fritzbox/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 19:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Christian L. hat mich auf darauf aufmerksam gemacht, dass man bei der Fritz!Box einen Live-Mitschnitt des Datenverkehrs erhalten kann (im selben Format, das tcpdump mit dem Parameter -w) erzeugt. Mit Wireshark ist es dann möglich, aus dem Datenverkehr die Audiodaten (RTP-Streams) zu extrahieren und im AU-Format abzuspeichern. AU-Dateien kann man zum Beispiel mit dem VLC-Player [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian L. hat mich auf darauf aufmerksam gemacht, dass man bei der Fritz!Box einen Live-Mitschnitt des Datenverkehrs erhalten kann (im selben Format, das tcpdump mit dem Parameter -w) erzeugt. Mit Wireshark ist es dann möglich, aus dem Datenverkehr die Audiodaten (RTP-Streams) zu extrahieren und im AU-Format abzuspeichern. AU-Dateien kann man zum Beispiel mit dem VLC-Player abspielen.</p>
<p><strong>Vorsicht: </strong>Das Mitschneiden ist nur erlaubt, wenn der Gesprächspartner eingewilligt hat!</p>
<p><a href="http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/Versteckte_Features">Versteckte Features &#8211; Fritz!Box</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sammlung nützlicher Befehle für die Shell</title>
		<link>http://www.blogaholic.de/blog/2008/04/20/sammlung-nutzlicher-befehle-fur-die-shell/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 19:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[merken]]></category>

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		<description><![CDATA[Adam Shand pflegt eine Liste praktischer Shell-Code-Schnipsel. So etwas sollte ich vielleicht auch einmal anfangen&#8230;
CommandLine &#8211; spack.org/wiki]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adam Shand pflegt eine Liste praktischer Shell-Code-Schnipsel. So etwas sollte ich vielleicht auch einmal anfangen&#8230;<a href="http://www.spack.org/wiki/CommandLine"></a></p>
<p><a href="http://www.spack.org/wiki/CommandLine">CommandLine &#8211; spack.org/wiki</a></p>]]></content:encoded>
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